Gemeinsam Zeichen setzen und kämpfen – noch nie stand die Eventbranche so dicht beieinander. Zusammen mit deutschlandweit über 8.000 Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft hat Kontrapunkt am Abend des 22. Juni zur Night of Light auf die Krise unserer Branche hingewiesen und auch wir haben das Kontrapunkt-Büro in Hamburg Winterhude rot aufleuchten lassen.

Hamburger Wahrzeichen leuchteten eine Nacht in Rot

In Hamburg zeigten sich Wahrzeichen wie zum Beispiel die Elbphilharmonie oder der Fernsehturm in eindrucksvollem Rot, bundesweit waren es sogar über 9.000 Bauwerke, Spielstätten und Büros. Ein starkes Statement, das auch in Medien auf ein großes positives wie auch nachdenkliches Echo gestoßen ist, denn wie soll Zusammenleben und Zusammenarbeiten ohne Zusammentreffen funktionieren?

Fakt ist, dass sowohl Live-Business- wie auch kulturelle Events wegen der Corona-Krise weiterhin fast nicht möglich sind. Die Unsicherheit bei allen Beteiligten ist hoch und Abstandsregeln sowie gestiegene Hygiene-Regeln verursachen zusätzliche Kosten.

Ist die Botschaft angekommen?

Die Botschaft der Night of Light ist hoffentlich angekommen: Wir brauchen einen Ausweg aus der Krise und Lösungen für unser wirtschaftliches Überleben. Aber nicht nur das – auch die zahllosen Gäste aller Business- und kulturellen Events möchten wieder die Magie erleben, die nur durch Live-Begegnungen entstehen kann. Stirbt unsere Branche aus, sterben all die emotionalen Momente, die noch nicht gelebt wurden, mit ihr.

Wir danken den Initiatoren der Night of Light für diese großartige Idee und allen Beteiligten, die dabei mitgemacht haben.