Auch bei der zweiten Gläubigerversammlung der PROKON Regenerative Energien GmbH war vor allem Planungssicherheit für ein valides Abstimmungsergebnis und die Einhaltung aller juristischen Vorgaben gefragt. Die Organisatoren setzten dabei erneut auf die Umsetzung der Veranstaltung durch die Agentur Kontrapunkt, die bereits die erste Gläubigerversammlung des insolventen Windkraft-Unternehmens in 2014  realisierte. Von den rund 75.000 Genussrechtsinhabern trafen sich in der ersten Juli-Woche rund 3.000 Anleger und Vertreter in den Messehallen Hamburg, um über die Zukunft von PROKON zu entscheiden. Für den rund sechsstündigen Gerichtstermin des Amtsgerichtes Itzehoe gewährleistete Kontrapunkt die reibungslose Durchführung nach allen rechtlichen Vorgaben sowie unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Am Ende entschieden die Gläubiger für die Umwandlung von PROKON in eine Genossenschaft.