Zum zweiten Mal in Folge wurde Kontrapunkt in diesem Jahr mit dem Zertifikat „Sustainable Company“ des FAMAB – Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e. V. ausgezeichnet. Das Zertifikat bescheinigt der Agentur für Live-Kommunikation erneut den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in ihren Arbeitsprozessen. Über das Bewusstsein für natürliche Produktionsmittel und Verbrauchsmaterialien umfasst dies für Kontrapunkt auch die Fairness gegenüber seinen Bezugsgruppen. In einem umfangreichen Prüfungsverfahren hatte sich die Hamburger Agentur bereits 2013 erfolgreich für die Auszeichnung qualifiziert. Die Beurteilung erfolgt durch den FAMAB zusammen mit der staatlich anerkannten Klimaschutzagentur CO2OL, das Zertifikat hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

„Klimawandel und die Schnelllebigkeit der Gesellschaft lassen uns aktiv werden“

Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses werden Unternehmen in elf verschiedenen Kategorien geprüft, darunter Energie- und CO2-Effizienz, Abfall, Mobilität, Beschaffung sowie interne und externe Kommunikationsprozesse. „Der Klimawandel und die heutige Schnelllebigkeit der Gesellschaft haben uns veranlasst, das Thema Nachhaltigkeit in unser Bewusstsein zu rücken und danach zu agieren. Wir haben uns daher vor drei Jahren und jetzt erneut als Sustainable Company zertifizieren lassen, um uns selbst eine Leitlinie vorzugegeben, nach der wir handeln müssen und wollen. Jeder Kollege ist hier gefragt, Verantwortung und Kontrollfunktion zu übernehmen“, erläutert Kontrapunkt-Geschäftsführer Stefan Rössle.

„Durch Fairness erhalten wir uns langfristige Beziehungen“

Neben Maßnahmen zur Förderung und Schonung der Umwelt, ist für das Zertifikat als Sustainable Company auch ein bewusst nachhaltiges Unternehmensmanagement von Bedeutung. Dazu gehören u.a. die Verankerung einer Philosophie, welche die nachhaltige Orientierung des Unternehmens beschreibt, sowie der faire Umgang mit Mitarbeitern und anderen Bezugsgruppen. „Wir legen großen Wert darauf, unseren Marktpartner, Kunden und Lieferanten stets mit Fairness gegenüberzutreten. Dadurch erhalten wir langfristige Beziehungen, die zur Effizienz und Nachhaltigkeit unseres Unternehmens beitragen“, so Stefan Rössle.