Kontrapunkt inszeniert die Digital Media Conference 2016

Die Welt ist digital und die digitale Welt längst mobil – das weiß der Playboy ebenso gut wie die BILD, der stationäre Handel oder die Stadt Hamburg. In der vergangenen Woche diskutierten auf der Digital Media Conference (DMC) Vertreter großer Medienhäuser und der E-Businessbranche über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Die Quintessenz: Der mobile digitale Wandel ist allgegenwärtig und fordert in vielen Bereichen Bereitschaft für Veränderungen. Die Eventagentur Kontrapunkt inszenierte die Konferenz mit anschließender Abendveranstaltung für rund 130 Teilnehmer im Ehemaligen Hauptzollamt im Hamburger Hafen.

Ob in der Medienwelt, im öffentlichen Raum oder im Einzelhandel – die Digitalisierung hat in der Gesellschaft Einzug gehalten. Die Wohnungseinrichtung wird per Handy in der S-Bahn geshoppt, der Straßenverkehr mit Big-Data-Echtzeitauswertung gesteuert und längst sind klassische Zeitungsverleger zu Multi-Channel-Anbietern geworden. Bei der DMC ging es vor allem um den Erfahrungsaustausch unter den verschiedenen Playern, darunter der Bevollmächtigte des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien, Dr. Carsten Brosda, der Vizepräsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft BVDW e.V., Thorben Fasching, sowie Vertreter von Axel Springer, DuMont, Google oder dem Playboy.

Auch abseits der Bühne fand das Konferenzthema eine entsprechende Plattform: Kontrapunkt entwickelte eine Messe und Networking-Area, welche die Teilnehmer einlud, den digitalen Wandel auf spielerische Art zu erleben und in virtuelle Realitäten abzutauchen. Gastgeber der Digital Media Conference, die zum dritten Mal in Hamburg stattfand, ist die Firma Cassini Consulting.